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Wandergeheimtipps aus dem Herzen der Schweiz

...für Körper und Geist! Wir haben unsere Schatzkiste für Sie geöffnet. Das Wandermagazin SCHWEIZ und bio-familia haben für Sie die schönsten Wandergeheimtipps in der Zentralschweiz zusammengestellt.

Entdecken Sie mit uns die harmonische Natur im Herzen der Schweiz, unserem Zuhause. Eingebettet in den Voralpen werden unsere feinen Bircher- und Knuspermüesli in einer idyllischen Umgebung produziert. Geniessen Sie ein ausgewogenes Frühstück, lassen Sie sich von unseren Tipps inspirieren und wandern Sie energiegeladen und schwungvoll los.

Von Melchsee-Frutt zur Mägisalp

Schöne Aussichten

Die Wanderung von Melchsee-Frutt über den Hochstollen zur Mägisalp ist etwas für Liebhaber schöner Aussichten. Man geniesst Blicke auf die Bergwelt vom Titlis bis zum Wetterhorn. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, kann beim Panoramarestaurant auf Planplatten starten (Gondelbahn ab Meiringen über Reuti und Mägisalp) und mit dem Balmeregghorn eine weitere Aussichtskanzel besteigen.

START Melchsee-Frutt.
ZIEL Mägisalp.
ANREISE Zentralbahn von Luzern nach Sarnen, weiter mit Postauto nach Stöckalp im Melchtal, von dort mit Gondelbahn nach Melchsee-Frutt.
RÜCKREISE Von der Mägisalp mit Gondelbahn nach Meiringen, von dort mit der Zentralbahn über Brünigpass – Sarnen nach Luzern.
ZEIT Etwa 4 h.
ROUTE Von Melchsee-Frutt (1902 m) zum Abgschütz (2263 m) und weiter auf den Hochstollen (2481 m). Über den Geländerücken Hohsträss zur Mägisalp (1708 m) absteigen (Gondelbahn über Reuti nach Meiringen).
SCHWIERIGKEIT T3.
HÖHENDIFFERENZ Aufstieg etwa 600 Hm, Abstieg etwa 800 Hm.
AUSRÜSTUNG Normale Wanderausrüstung, gute Bergschuhe.
EINKEHREN In Melchsee-Frutt und Meiringen; unterwegs: Bergrestaurant Mägisalp, 033 972 53 20
KARTE LK 1:50 000, 255 Sustenpass.
INFOS
www.melchsee-frutt.ch www.meiringen-hasliberg.ch www.haslital.ch
Copyright: Wandermagazin SCHWEIZ
Bild: Urs Stettler, Sportbahnen Melchsee-Frutt

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Über den Surenenpass

Auf dem alten Säumerpfad

Das Reusstal, der Urnersee, die wilden Zacken der Urner Alpen. Dann nach der Passüberschreitung der eisige Titlis, die schönen Berggasthäuser, Murmeltiere, Gämsen, Steinböcke und eine grossartige Flora. Das alles sind die Markenzeichen dieser grandiosen Passwanderung auf einem alten Säumerpfad vom Urner Reusstal ins Engelbergertal.

START Brüsti.
ZIEL Engelberg.
ANREISE Mit Bahn nach Attinghausen und Postauto zur Talstation der Luftseilbahn Brüsti.
RÜCKREISE Ab Fürenalp-Talstation mit dem Gratis-Ortsbus nach Engelberg.
ZEIT 6 – 7 h.
ROUTE Ab Bergstation Brüsti (1531 m) der Via Alpina Richtung Surenenpass folgen. Seilgesichert über das Chraienhörnli (1703 m) zum Angistock (2070 m) und weiter auf den Surenenpass (2291 m). An der Schutzhütte vorbei hinunter zum Stierenbach und zur Blackenalp. Auf Kiessträsschen bis zur Verzweigung Stäubern (1630 m). Dem Bach entlang abwärts zum Berggasthaus Stäfeli (1593 m) und weiter zum Berggasthaus Alpenrösli (1258 m). Auf der linken Bachseite zur Talstation der Fürenalp-Luftseilbahn (1084 m).
SCHWIERIGKEIT T2 – 3.
HÖHENDIFFERENZ Aufstieg etwa 850 Hm, Abstieg etwa 1250 Hm.
AUSRÜSTUNG Gute Bergschuhe.
EINKEHREN Brüsti: Berggasthaus Zgraggen, 041 871 06 38; Alpbeizli Grat, 041 870 19 60; Alpwirtschaft Blackenalp, 079 642 38 05; Berggasthaus Stäfeli, 079 637 545 11; Berggasthaus Alpenrösli, 041 637 44 24.
KARTE LK 1:50 000, 245T Stans.
INFOS
www.attinghausen-tourismus.ch www.engelberg.ch
Copyright: Wandermagazin SCHWEIZ
Bild: Toni Kaiser, Wandermagazin SCHWEIZ

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Weg der drei Wasserfälle

Wasserspiele

Wasser kann plätschern, es kann gurgeln, klickern, zischen, rauschen, tosen, donnern. Auf dieser Route am, im und über dem Brienzersee ist alles zu haben. Auf dem «Weg der drei Wasserfälle» geniesst man drei unterschiedliche Wasserfälle, darüber hinaus eine Nostalgiefahrt mit der Standseilbahn zum Hotel Giessbach und eine romantische Schiffsfahrt über den See.

START / ZIEL Grandhotel Giessbach.
AN- /RÜCKREISE Mit der Zentralbahn nach Meiringen, weiter mit Postauto zum Hotel Giessbach.
ZEIT 4 h reine Wanderzeit.
ROUTE Grandhotel Giessbach – mit der Standseilbahn hinunter zur Schiffsstation – mit dem Schiff nach Bönigen – zu Fuss zuerst 1 km dem See entlang, dann rechts unter der Autobahn durch zum Wald – Wasserfall Erschwandenbach (5 Min. Abstecher zum Wasserfall) – Weiler Fura ob Iseltwald – Mülibachfall – durch den Wald und über Weiden und Weiler zu den Giessbachfällen – Grandhotel Giessbach. SCHWIERIGKEIT T1.
HÖHENDIFFERENZ Etwa 450 Hm.
AUSRÜSTUNG Normale Wanderausrüstung, evtl. etwas zum Bräteln mitnehmen.
EINKEHREN Grandhotel Giessbach, 033 952 25 25; Hotel-Restaurant Chalet du Lac, Iseltwald, 033 845 84 58.
KARTE LK 1:50 000, 254T Interlaken.
INFOS
www.boenigen.ch www.brienz-tourismus.chwww.interlaken.chwww.bls.ch/schiff

Copyright: Wandermagazin SCHWEIZ
Bild: Toni Kaiser, Wandermagazin SCHWEIZ

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Von Glaubenberg nach Glaubenbielen

Auf dem Obwaldner Höhenweg

Der Obwaldner Höhenweg umrundet in fünf Tagesetappen den Kanton Obwalden auf aussichtsreichen Wegen. Eine genussvolle Teil-Etappe führt dabei von Langis über den Glaubenbergpass bis zum Glaubenbielenpass. Das Postauto fährt anschliessend über Giswil zurück nach Sarnen.

START Langis.
ZIEL Glaubenbielenpass.
ANREISE Zentralbahn von Luzern nach Sarnen, weiter mit Postauto nach Langis. Achtung: Im Sommer verkehrt das Postauto nur am Samstag, Sonntag und an allg. Feiertagen.
RÜCKREISE Vom Glaubenbielenpass mit Postauto nach Giswil, weiter mit Zentralbahn nach Sarnen bzw. Luzern. 
ZEIT Etwa 4 ½ h.
ROUTE Von Langis (1442 m) auf den Glaubenbergpass (1543 m). Von dort zieht sich die aussichtsreiche Voralpenwanderung über den Sattelpass (1584 m) bis zum Glaubenbielenpass (1611 m) an der Panoramastrasse die Schüpfheim (LU) mit Giswil (OW) verbindet. Der Weg ist mit gelben Wegweisern sowie mit grünem Logo und der Routennummer 57 signalisiert. Postautofahrplan beachten!
SCHWIERIGKEIT T2.
HÖHENDIFFERENZ Aufstieg etwa 550 Hm, Abstieg etwa 200 Hm.
AUSRÜSTUNG Normale Wanderausrüstung.
EINKEHREN Berghotel Langis, 041 675 10 68, Glaubenbergbeizli, 041 675 02 22
KARTEN LK 1:50 000, 244T Escholzmatt, 245T Stans.
INFOS www.obwaldentourismus.ch
Copyright: Wandermagazin SCHWEIZ
Bild: Jochen Ihle, Wandermagazin SCHWEIZ

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Von Engelberg nach Melchsee-Frutt

4-Seen-Wanderung

Die 4-Seen-Wanderung zwischen Engelberg und Melchsee-Frutt führt durch eine fantastische Bergwelt. Die Höhepunkte dieser wasserreichen Wanderung sind die Hochgebirgslandschaft rund um den mächtigen Titlis mit seiner einzigartigen Flora und die romantischen Seen: spiegelglatt der Trübsee, tiefblau der Engstlensee, türkisfarben der Tannensee und malerisch der Melchsee.

START Engelberg / Trübsee.
ZIEL Melchsee-Frutt.
ANREISE Zentralbahn von Luzern nach Engelberg, weiter mit Gondelbahn nach Trübsee.
RÜCKREISE Von Melchsee-Frutt mit Gondelbahn nach Stöckalp, weiter mit Postauto nach Sarnen, von dort mit Zentralbahn nach Luzern.
ZEIT Etwa 4½ h.
ROUTE Vom Trübsee steil hinauf zum Jochpass. Von hier zu Fuss oder mit dem Sessellift hinab zum Engstlensee und weiter zum Hotel Engstlenalp. Auf leicht ausgesetztem Weg hinauf zum Berghaus Tannalp. Am Tannensee und dessen Staumauer entlang weiter bis zum Melchsee und an dessen nördlichem Ufer entlang zur Station Melchsee-Frutt.
SCHWIERIGKEIT T2.
HÖHENDIFFERENZ Auf-/Abstieg jeweils etwa 600 Hm.
AUSRÜSTUNG Normale Wanderausrüstung.
EINKEHREN In Engelberg und Melchsee-Frutt; unterwegs: Berghotel Trübsee, 041 639 50 92; Berghaus Jochpass, 041 637 11 87; Hotel Engstlenalp, 033 975 11 61; Berghaus Tannalp, 041 669 12 41.
KARTE LK 1:50 000, 255 Sustenpass.
INFOS www.melchsee-frutt.ch www.vierseenwanderung.ch www.engelberg.ch
Copyright: Wandermagazin SCHWEIZ
Bild: Urs Stettler, Sportbahnen Melchsee-Frutt

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Von Kerns nach Flüeli-Ranft

Orte der Ruhe und Kraft

Flüeli-Ranft ist ein wichtiger Etappenort auf der Via Jacobi, die als Teil des europäischen Jakobsweges vom Bodensee bis nach Genf führt. In Flüeli-Ranft lebte der Schweizer Nationalheilige Niklaus von Flüe. Sein Geburts- und Wohnhaus erinnern an ihn, und in der Ranftschlucht stehen die Obere und die Untere Ranftkapelle Pilgern aus aller Welt offen.

  • START UND ZIEL: Kerns
    CHARAKTERISTIK: Einfache Rundwanderung von Kerns zum Wallfahrtsort Flüeli-Ranft und zurück. Asphalt- und Naturwege.
    AN- UND RÜCKREISE: Mit der Zentralbahn nach Sarnen, weiter mit Postauto bis Kerns.
    ZEIT: 3 h
    ROUTE: Kerns (564 m) - Hohe Brücke (626 m) - Flüeli-Ranft (723 m) - Obere und Untere Ranftkapelle (645 m) - St. Niklausen (772 m) - Schärpfi (780 m) - St. Antoni (706 m) - Kerns.
    SCHWIERIGKEIT: T1-2
    HÖHENDIFFERENZ: Auf- und Abstieg jeweils etwa 300 Hm.
    AUSRÜSTUNG: Normale Wanderausrüstung
    KARTE: LK 1:50 000, 245T Stans
    VARIANTEN: Diverse Pilger- und Rundwege rund um Flüeli-Ranft.
    HINWEIS: Geburts- und Wohnhaus von Bruder Klaus in Flüeli-Ranft können von Frühjahr bis Herbst besichtigt werden. In Sachseln erinnert das Museum Bruder Klaus an den Schweizer Nationalheiligen.
    TIPP: Im bio-familia Fabrikladen in Sachseln die Müesli-Welt entdecken! Mo – Fr: 9–11 Uhr /14–18 Uhr
    WEITERE INFOS: 
    www.museumbruderklaus.ch
    www.flueliranft.ch
    www.melchsee-frutt.ch
    www.zentralbahn.ch
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  • Copyright: Wandermagazin SCHWEIZ
    Bild: Jochen Ihle, Wandermagazin SCHWEIZ
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Panoramaweg Hasliberg

Für Geniesser

  • Der Panoramaweg Hasliberg macht seinem Namen alle Ehre und erfreut Wandernde das ganze Jahr über mit schönsten Aussichten. Selbst in der kalten Jahreszeit ist der Pfad als Winterwanderweg gespurt. Auf dem Weg vom Brünigpass nach Reuti schaut man weit über das Aaretal bis zum Brienzersee, und vis-à-vis stehen so bekannte Berge wie Wetterhorn und Eiger Spalier.
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  • START: Brünigpass
    ZIEL: Reuti
    CHARAKTERISTIK: Panoramawanderung dem Hasliberg entlang. Auch im Winter als Winterwanderweg gepfadet. Im Sommer gelbe Wegweiser, im Winter zusätzlich pinkfarbene Markierungen.
    ANREISE: Mit der Zentralbahn auf den Brünigpass.
    RÜCKREISE: Von Reuti mit Postauto zum Brünigpass oder mit Gondelbahn nach Meiringen.
    ZEIT: 3 h
    ROUTE: Der Weg ist in seinem Verlauf stets gegeben und nicht zu verfehlen. Vom Brünigpass (1008 m) kurz der Strasse entlang bis zum Restaurant Waldegg, gleich dahinter führt der Weg in den Wald hinein. Nun immer den Wegweisern «Panoramaweg Hasliberg» folgen und über Gallenplatten (1080 m) – Gällistein (1015 m) – Hohfluh/Unterdorf (1025 m) – Hohfluh (1052 m) – Wasserwendi (1200 m) bis nach Reuti Post (1052 m).
    SCHWIERIGKEIT: T2
    HÖHENDIFFERENZ: Auf- und Abstieg jeweils etwa 250 Hm.
    AUSRÜSTUNG: Normale Wanderausrüstung
    KARTEN: LK 1: 50 000, 254T Interlaken und 255T Sustenpass.
    VARIANTEN: Die Wanderung kann mit Postauto (diverse Haltestellen entlang der Strecke) abgekürzt werden.
    WEITERE INFOS:
    www.meiringen-hasliberg.ch
    www.haslital.ch
    www.zentralbahn.ch

    Copyright: Wandermagazin SCHWEIZ
    Bild: Jochen Ihle, Wandermagazin SCHWEIZ

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Walenpfad über dem Engelbergertal

Top12-Höhenweg

Dieser abwechslungsreiche Höhenweg von Engelberg zur Bannalp, der gelegentlich etwas Trittsicherheit erfordert, jedoch gut gesichert ist, überrascht mit einer vielfältigen Flora, einer interessanten Geologie und einem grossartigen Panorama über die Zentralschweizer Bergwelt. Er wurde 2010 von Schweiz Tourismus und den Schweizer Wanderwegen zu einer der 12 schönsten Wanderungen der Schweiz gekürt.

  • START:  Engelberg/Ristis
    ZIEL: Bannalp
    ANREISE: Zentralbahn von Luzern nach Engelberg, Ortsbus zur Brunnibahn und Luftseilbahn nach Ristis.
    RÜCKREISE: Luftseilbahn Fell-Chrüzhütte, Postauto von Oberrickenbach nach Wolfenschiessen und Zentralbahn nach Luzern.
    ZEIT: 4½ h
    ROUTE: Entweder von Ristis auf dem Naturlehrpfad zur Alp Rosenbold oder zuerst mit Sessellift zur Brunnihütte SAC, dann vorbei am idyllischen Härzlisee die Höhe haltend nach Rosenbold. Hinunter zur Walenalp – ideal für ein gemütliches Picknick –, Aufstieg zum höchsten Aussichtspunkt des Pfades, der Walegg, und via Alp Oberfeld hinunter nach Urnerstaffel/ Bannalp. Kurzer Aufstieg zur Luftseilbahn.
    SCHWIERIGKEIT: T2–3
    HÖHENDIFFERENZ: Aufstieg 670 Hm, Abstieg 560 Hm.
    AUSRÜSTUNG: Normale Wanderausrüstung
    TIPP: Wanderung ist auch in umgekehrter Richtung möglich. Auf dem Ristis befindet sich ein grosser Spielplatz. Mit etwas Glück kann dort mittwochs, samstags und sonntags Globi angetroffen werden.
    WEITERE INFOS:
    www.bannalp.ch
    www.engelberg.ch
    www.brunni.ch
    www.zentralbahn.ch

    Copyright: Wandermagazin SCHWEIZ
    Bild: Toni Kaiser, Wandermagazin SCHWEIZ

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Engelberger Aaschlucht

Über sieben Brücken musst Du gehen!

Die wildromantische Aaschlucht bietet Anschauungsunterricht, wie unbändig die Natur wüten kann. Der mit Infotafeln ausgestattete Themenweg vom Herrenhaus in Grafenort nach Engelberg zeugt von der reissenden Wucht des Wassers, das sich zwischen riesigen, ineinander verkeilten Felsbröcken seinen Weg hinunter ins Tal sucht.

  • START: Grafenort
    ZIEL: Engelberg
    AN- UND RÜCKREISE: Grafenort und der Zielort Engelberg liegen an der Bahnstrecke der Zentralbahn von Luzern
    ZEIT: 2 ½ h
    ROUTE: Vom Herrenhaus in Grafenort den Wegzeichen folgend dem Fluss entlang durch einen Auenwald. Zwischen Geleise und Bach taleinwärts wandern, bis sich das Bachbett verengt. Steinmännchen, ein schöner Wasserfall und ein Picknickplatz laden hier zur Rast. An einem Staubecken vorbei erreicht man die ehemalige Bahnstation Obermatt mit Wasserkraftwerk. Nun hinein in die von Felsbrocken und geknickten Baumstämmen gesäumte Schlucht bis zu einem aus Fallholz erstellten Picknickplatz mit Bächlein und vielen Steinmännchen. Dann über die neu erstellten Hängebrücken steiler werdend aufwärts, bis man beim Aeschboden die Ebene von Engelberg erreicht. Dem Eugenisee entlang hinein ins Dorf und zum Bahnhof.
    SCHWIERIGKEIT: T1
    HÖHENDIFFERENZ: Aufstieg 450 Hm
    AUSRÜSTUNG: Normale Wanderausrüstung und evt. etwas zum Bräteln
    KARTE: LK 1:50000, 245T Stans
    WEITERE INFORMATIONEN
    www.engelberg.ch
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Copyright: Wandermagazin SCHWEIZ
Bild: Engelberg-Titlis Tourismus

Gratwanderung vom Klingenstock zum Fronalpstock

Oben bleiben

Gratwandern, das heisst oben bleiben, wo die Aussichten am schönsten sind. Die Tour vom Klingenstock auf den Fronalpstock, gewürzt mit kettengesicherten Passagen und spektakulären Tiefblicken, ist eine der schönsten Gratwanderungen in der Zentralschweiz. Klingenstock und Fronalpstock sind mit Sesselbahnen erschlossen, so dass sich die Wanderung individuell gestalten lässt.

  • START UND ZIEL: Stoos
    CHARAKTERISTIK: Höhenweg mit schönen Tiefblicken. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.
    AN- UND RÜCKREISE: Mit der Bahn nach Schwyz, weiter mit Bus zur Talstation Stoosbahn. Mit Standseilbahn auf den Stoss. Alternativ mit Luftseilbahn Morschach-Stoos.
    ROUTE: Stoos (1300 m) – Talstation Brunnerboden. Mit Sesselbahn auf den Klingenstock (1935 m). Auf dem Gratweg über Rot Turm (1893 m) – Nollen (1815 m) – Huserstock (1904 m) – Furggeli (1732 m) zum Fronalpstock (1922 m). Vom Fronalpstock mit den Sesselbahnen oder zu Fuss über die Alp Laui (1587 m) oder Mettlen (1600 m) nach Stoos.
    HINWEIS: Unterschiedliche Fahrzeiten der Sesselbahn beachten.
    SCHWIERIGKEIT: T2-3 
    HÖHENDIFFERENZ: Gratweg Aufstieg etwa 350 Hm, Abstieg 400 Hm. Ohne Sesselbahnbenützung zusätzlich: Aufstieg Stoos – Klingenstock 660 Hm, Abstieg Fronalpstock - Stoos 650 Hm (etwa 2h)
    AUSRÜSTUNG: Gute Bergschuhe, normale Wanderausrüstung
    KARTE: LK 1: 50 000, 246T Klausenpass.
    WEITERE INFOS:
    www.stoos.ch
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Copyright: Wandermagazin SCHWEIZ
Bild: Morschach-Stoos-Tourismus

Älggialp

Zum Mittelpunkt der Schweiz

Ein anstrengender Aufstieg mit herrlichen Aussichten führt zum geografischen Mittelpunkt der Schweiz. Dafür liegt er weitab von Hektik und Verkehr, geeignet, um Ruhe und Erholung zu finden und vielleicht sogar die eigene Mitte wieder zu entdecken.

  • START: Sachseln
    ZIEL: Älggialp
    AN- UND RÜCKREISE: Mit SBB (Brünigbahn) bis Sachseln. Von Älggialp zurück mit dem Kleinbus (Transport ab Sachseln nach Voranmeldung, Garage Kurt Rohrer, Tel. 079 709 54 65) oder zu Fuss nach Sachseln, weiter mit SBB.
    ZEIT: 7 ½ h
    ROUTE: Ab Sachseln über Wiesen und Wälder empor zu Hüttmatt. Aufstieg zum Stucklichrüz, wo man sich eine erste Pause verdient hat. Weiter zur Stockalp und zum Punkt 2029, dem Beginn des Arnigrates. Von hier bietet sich eine herrliche Aussicht auf die Obwaldner Berge. Nun dem Grat entlang zum Astelhorn. Nach einem kurzen steilen Aufstieg über den anspruchsvollen Arnigrat weiter zur Wandelen. Dann hinunter nach Chlister und zur Älggialp, dem geografischen Mittelpunkt der Schweiz. Das Älggialp Berggasthaus bietet gute Verpflegung und für Übernachtungen stehen Zimmer und gemütliche Massenlager zur Verfügung.
    SCHWIERIGKEIT: T3+
    HÖHENDIFFERENZ: Aufstieg etwa 2000 Hm, Abstieg 800 Hm
    AUSRÜSTUNG: Gute Bergwanderausrüstung
    KARTE: LK 1:50000, 245T Stans
    GUT ZU WISSEN: Sehr schöne Grillstellen
    WEITERE INFORMATIONEN:
    www.flueliranft.ch
    www.aelggialp.info
    Infoblatt zu Wanderungen auf der Älggialp
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  • Copyright: Wandermagazin SCHWEIZ
    Bild: Anita Durrer
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Horizontweg Haslital

Zwischen Himmel und Erde

Der Name ist Programm. Horizontweg heisst der Weg von Planplatten bis zur Engstlenalp. Weit geht der Blick und spektakulär ist die Rundumsicht. Auf der Route liegen zwei Aussichtsgipfel, zwei Bergseen und ein nostalgisches Berghotel.

  • START: Planplatten
    ZIEL: Engstlenalp
    AN- UND RÜCKREISE: Mit Gondelbahn von Meiringen bis Planplatten / Alpen tower. Von der Engstlenalp mit Postauto nach Meiringen.
    ZEIT: 3 ½ - 4 h
    ROUTE: Von Meiringen mit der Luftseilbahn bis Reuti und weiter mit Gondelbahnen über die Mägisalp nach Planplatten zum Panoramarestaurant Alpen tower. Der Höhenweg beginnt sofort aussichtsreich und führt über die Erzgrueben zum Balmeregghorn. Rechter Hand fällt der Hang steil ab, da ist ein fester Griff ans gespannte Drahtseil hilfreich. Die nächste Aussichtswarte, die Erzegg, bietet ebenfalls schöne Rundumblicke. Weiter geht es zur Tannalp. Dort kann man eine gemütliche Pause am Tannensee oder beim Berggasthaus einlegen. Von der Tannalp über ein weiteres seilgesichertes Teilstück dauert es noch eine Stunde bis zur Engstlenalp.
    SCHWIERIGKEIT: T3
    HÖHENDIFFERENZ: Aufstieg etwa 400 Hm, Abstieg 800 Hm
    AUSRÜSTUNG: Stabile Bergschuhe, normale Wanderausrüstung
    KARTE: LK 1:50000, 255T Sustenpass
    WEITERE INF:
    www.haslital.ch
     

Copyright: Wandermagazin SCHWEIZ
Bild: Jochen Ihle, Wandermagazin SCHWEIZ

Brienzer Rothorn

Hochs, Tiefs und viel Rauch

Eine Gratwanderung über schmale Wege, mit atemberaubenden Tiefblicken und einem grandiosen Panorama. Ein Highlight ist die Heimfahrt mit der einzigen Dampfzahnradbahn der Schweiz. Sie tuckert gemächlich durch Tunnels und Galerien, über grüne Alpweiden vorbei an grasenden Kühen.

  • START: Lungern-Schönbüel
    ZIEL: Brienzer Rothron
    AN- UND RÜCKREISE: Zentralbahn nach Lungern und mit Luftseil- und Sesselbahn nach Schönbüel. Vom Rothorn Zahnradbahn nach Brienz oder Luftseilbahn nach Sörenberg. 
    ZEIT: 2 ½ h
    ROUTE: Von der Bergstation via Gibel zum Arnihaaggen hinauf. Weiter auf schmalen Wegen, durch steile Matten, über kurze Gratpassagen und an Felswänden entlang. Nun hinunter in den Eiseesattel am tiefblauen Eisee vorbei. In steilen Kehren führt der Weg zum Gipfel des Brienzer Rothorns hinauf. Hier geniesst man eine rundum freie Sicht zu den Berner Hochalpen, in die Zentralschweiz, hinunter zum grünblauen Brienzersee. Die Dampfzahnradbahn fährt von der Station Rothorn Kulm nach Brienz hinunter. Weniger nostalgisch, dafür schneller, ist die Bergfahrt mit der Seilbahn nach Sörenberg.
    SCHWIERIGKEIT: T2
    HÖHENDIFFERENZ: Aufstieg etwa 700 Hm, Abstieg 450 Hm
    AUSRÜSTUNG: Stabile Bergschuhe, normale Wanderausrüstung
    KARTE: LK 1:50000, 5023T Entlebuch-Pilatus-Engelberg
    VARIANTE: Von Schönbüel statt über Gibel über den schönen Aussichtspunkt Höch Gumme (2205 m, plus ½ h)
    WEITERE INFORMATIONEN:
    www.brienz-rothorn-bahn.ch
    www.soerenberg.ch
     

Copyright: Wandermagazin SCHWEIZ
Bild: Jochen Ihle, Wandermagazin SCHWEIZ

Risletenschlucht

Wasser-Reich

Der imposante Schluchtweg führt über verspielte und tosende Wasserfälle. Zwischen Wald und Felsen öffnen sich immer wieder unverhofft schöne Ausblicke auf den Vierwaldstättersee und die umliegenden Berge. Als krönenden Abschluss steigt man aufs Schiff und gleitet entspannt über den See.

  • START: Emmetten
    ZIEL: Treib
    AN- UND RÜCKREISE: Mit dem Postauto ab Stans nach Emmetten. Von Treib mit Standseilbahn nach Seelisberg und mit dem Postauto zurück nach Stans oder mit dem Schiff über den Vierwaldstättersee.
    ZEIT: 3 ½ h
    ROUTE: Von Emmetten aus den Wegweisern Richtung Risleten folgen. Hinein in die Risletenschlucht, von wo man schon bald freie Sicht auf den Vierwaldstättersee hat. Dem tosenden Choltalbach entlang gehts über den steilen, aber gut angelegten Schluchtweg und über einige Brücken. Am eindrucksvollsten ist die Überquerung der Risletenschlucht zuunterst, wo die Wasserfälle spritzen, toben und gurgeln. Den gegenüberliegenden Hang steil hinauf nach Haselholz. Weiter durch viel bewaldete Landschaft und unter Felsbändern hindurch bis Volligen. Von hier aus ist die Schiffstation Treib bald erreicht.
    SCHWIERIGKEIT: T2
    HÖHENDIFFERENZ: Aufstieg etwa 550 Hm, Abstieg 900 Hm
    AUSRÜSTUNG: Normale Wanderausrüstung
    KARTE: LK 1:50000, 245T Stans
    WEITERE INFORMATIONEN:
    www.tourismus-emmetten.ch
    www.seelisberg.com
    www.tourismus-beckenried.ch
     

Copyright: Wandermagazin SCHWEIZ
Bild: Toni Kaiser, Wandermagazin SCHWEIZ

Visionenweg Flüeli-Ranft

Geheimtipp von Martha Omlin

  • START: Flüeli
    ZIEL: Sachseln
    AN- UND RÜCKREISE: Mit der Zentralbahn bis Sachseln. Von dort aus mit Postauto ins Flüeli. Zurück ab Sachseln mit der Zentralbahn.
    ZEIT: 1 h
    ROUTE: Der Weg der Visionen ist sowohl ein Wanderweg wie auch ein Meditationsweg; auf den Wegweisern heisst er auch „Bruder-Klausen-Weg“. Der Weg beginnt im Flüeli beim Geburtshaus von Bruder Klaus und endet in der Grabkapelle in Sachseln. Im Wald und auf der Anhöhe über Sachseln stehen sechs Zeichen (Metallplastiken) vom Obwaldner Künstler André Bucher. Der Weg führt in stetigem Anstieg über Wiesen und Felder und bietet eine herrliche Aussicht auf den Sarnersee.
    SCHWIERIGKEIT: leicht, eignet sich sehr gut für Familien mit Kindern
    GUT ZU WISSEN: Im Flüeli hat es verschiedene Restaurants, in denen man sich stärken kann. Auch eine Grillstelle lädt zum Verweilen ein. Der Weg kann auch in umgekehrter Richtung von Sachseln ins Flüeli-Ranft glaufen werden. Vom Flüeli aus lohnt sich auch ein Abstecher in den Ranft hinunter zur Ranftkapelle.
    Ausführliche Wegbeschreibung
    WEITERE INFORMATIONEN:
    www.bruderklaus.com

Schnellen- und Jänzigrat

Geheimtipp von Erwin Kathriner

START: Heimatschlad
ZIEL: Heimatschlad via Schnellengrat oder Jänzigrat
AN- UND RÜCKREISE: Mit dem Auto bis Heimatschlad oder mit dem Postauto ab Sarnen bis Ramensberg und von dort aus zu Fuss der Strasse entlang bis Heimatschlad (Dauer ca. 1 h)
ZEIT: Heimatschlad - Schnellengrat - Heimatschlad 1 1/4 h, via Jänzigrat 3 h
ROUTE: Ab Heimatschlad ob Ramensberg zur Alp Schnellen (ca. 25 min). Der kurze Aufstieg wird mit einer wunderschönen Aussicht über das ganze Sarneraatal belohnt. Eine Feuerstelle lädt hier zum Verweilen ein. Weiter geht es Richtung Schnellengrat (ca. 30 min). Nun kann entweder zurück zum Heimatschlad (ca. 15 min) oder weiter Richtung Alp Eisten gewandert werden. Der Weg führt hier über Wiesen und Wälder zur Alp Käsern, bevor es auf den Jänzigrat geht. Vom Jänzigrat wandert man zurück zur Alp Käsern, von wo aus es der Waldstrasse entlang über das Schneeloch nach Heimatschlad geht.
SCHWIERIGKEIT: leicht

Schächentaler Höhenweg

Geheimtipp von Christa Scheuber

  • START: Flüelen
    ZIEL: Vorder Weissboden oder Eggberge
    AN- UND RÜCKREISE: Mit Auto, SBB oder Schiff bis Flüelen, von da aus mit dem Postauto Richtung Klausenpass bis zur Haltestelle untere Balm. Zurück von den Eggbergen talwärts mit der Luftseilbahn nach Flüelen.
    ZEIT: 7 h
    ROUTE: Bei der unteren Balm beginnt auf der rechten Talseite der Schächentaler Höhenweg. Vorerst mit einer breiten Naturstrasse bis zur Alp Heidmanegg (1862 m). Dann folgt ein Wanderweg in leichtem auf und ab bis zu den Hütten der Alp Mettenen (1750 m). Unter den eindrücklichen Felsformationen der Schächentaler Bergkette führt der Weg weiter zum Älpeli. Weit verstreut liegen die Bauernhöfe unter den Bergflanken des Schächentals. Bei der Bergstation LSB – Spirigen – Ratzi, auf 1520 m liegt das Berggasthaus Ratzi. Von hier aus führt der Weg weiter zur „Oblflüe“, zur “hinteren und vorderen Gisleralp“ und zum „Vorder Weissboden“ (1720 m). Hier kündigt beim deutlichen Taleinschnitt eine gut sichtbare Hinweistafel zwei Bergrestaurants, das Edelweiss (sehr empfehlenswerte) und das Biel sowie die Seilbahn Biel an. Man kann die Wanderung nun hier beenden oder über den „Ruogig“ (1730 m) und der „Selez“ hinauf zur gemütlichen Feuerstelle der Schweizer Familie fortführen. In einer Mulde liegt hier das 0.3 ha grosse Fleschseeli, das im Sommer zum Baden einlädt. Der weiterführende Wanderweg Richtung Bergkreuz Hüenderegg (1874 m) bietet eine grossartige Rundumsicht auf den 2461 m hohen Rossstock, die Sonnenterasse des eben durchquerten Wandergebietes, das Urner Reusstal, die markanten Gipfel des 2928 m hohen Uri Rotstocks und des Brunnistocks. Am Bergkreuz angelangt führt der Höhenweg nun abwärts nach Angelingen und weiter nach den Eggbergen (1445 m). Vor einer letzten Stärkung im Bergrestaurant Seeblick oder Birchweid führt die Luftseilbahn schliesslich wieder talwärts nach Flüelen.
    SCHWIERIGKEIT: leicht aber je nach Variante ziemlich lange, für Familien mit grösseren Kindern geeignet
    KARTE: 25'000 Blatt 1172
    GUT ZU WISSEN: Die Strecke kann auch in umgekehrter Richtung in Angriff genommen werden, man muss jedoch beachten, dass der letzte Bus in Spirigen Richtung Flüelen um 17.56 Uhr fährt. Die Wanderung kann auch gut auf 2 Tage aufgeteilt werden. Die Berggasthäuser Ratzi oder Biel bieten preisgünstige Übernachtungsmöglichkeiten an (Berggasthaus Ratzi 041 879 12 30 / Berggasthaus Biel 041 870 25 44 / Skihaus Edelweiss 041 870 26)
    WEITERE INFORMATIONEN:
    www.uri.info.ch
     
    Bild: Angel Sanchez

Engelhornhütte

Geheimtipp von Ursula Schär

  • START: Reichenbachtal
    ZIEL: Engelhornhütte
    AN- UND RÜCKREISE: Mit dem Auto oder mit der Bergpost von Meiringen ins Reichenbachtal bis zum Hotel Rosenlaui. Dort kann das Auto parkiert werden.
    ZEIT: 3 h
    ROUTE: Vom Parkplatz des Rosenlauihotels führt der breite Weg der Gletscherschlucht Rosenlaui vorbei  bis zur Brücke bei P. 1487. Nach der Brücke geht’s weiter empor in östlicher Richtung durch lichten Wald auf die Höhe des Gletscherhubels (1759 m). Von hier aus hat man eine wunderbare Sicht auf den Gletscherhubel, das Wellhorn und den Rosenlauigletscher. Weiter führt der Weg rechts entlang dem Hang in südlicher Richtung bis zur Abzweigung zur Dossenhütte. Rechts geht es weiter zur Dossenhütte, links zur Engelhornhütte. Der Weg zur Engelhornhütte verläuft unterhalb des Rosenlauistocks der Talflanke entlang an den Fuss eines Plattenschusses. Nördlich davon steigt der Weg durch lichte Waldstücke und Geröllfelder wieder an, bis man den alten Moränenkamm am nordwestlichen Taleingang des Ochsentals erreicht. Von da aus wandert man in horizontaler Richtung zur Engelhornhütte. Um zurück zum Ausgangspunkt zu kommen gibt es mehrere Wege. Der kürzeste führt nach Gschwantenmad und dauert etwa 1.5 Stunden. Bei der Gschwantenmad kann das Postauto genommen werden, das zurück zum Parkplatz Rosenlaui führt.
    SCHWIERIGKEIT: mittel, für berggewohnte Familien mit Kindern machbar
    KARTE: 1:50'000 Sustenpass Nr. 255 oder 1:25'000 Innertkirchen
    GUT ZU WISSEN: In der Engelhornhütte unbedingt den Apfelkuchen probieren, dieser schmeckt ausgezeichnet. Nach schneereichen Wintern ist die Tour wegen möglichen Altschnees erst nach Mitte Juli empfehlenswert. Auch ein Abstecher in die Gletscher-Schlucht Rosenlaui ist lohnenswert, der Eintritt kostet CHF 7.-
    WEITERE INFORMATIONEN:
    www.rosenlauischlucht.ch
     

Bild: Toni Kaiser, Wandermagazin SCHWEIZ